Die 7
Highlights der "DFP"- Dynamische Finanz Planung
1.
Bedienbarkeit/Präsentation
• TAB – Führung, Rechte Maustaste (Kontextmenü), Doppelklick
(intuitive Benutzerführung) usw.
• Baummenü mit der Bereichsauswahl immer verfügbar
• Für jeden Bereich „Hilfetexte", die das zu bearbeitende Feld
erklären
• Präsentationsfähig vor dem Kunden
• Daten und Ergebnisse können mit Kunden erfasst und präsentiert werden
– sehr ansprechend (ein Bild sagt oft mehr als 1000 Worte)
2.
Szenarien:
• Todesfall – KN oder Partner/ges. Erbfolge oder Berliner
Testament/Wahl
der Verzinsung
• Ruhestand – KN oder Partner oder Beide/Berechnung mit reduziertem
Rentenanspruch
oder nicht/nicht fällige LV mit Rückkaufswert liquidieren/Wahl der
Verzinsung
• Krankheit – KN oder Partner/Wahl der Verzinsung
• Berufsunfähigkeit – KN oder Partner/Wahl der Verzinsung
• Szenarien auf Zeit:
• Kurzfristig – individuelle Laufzeiten/jeweils mit
Normal-, Best- oder
Worst Case Szenario darstellbar
• Mittelfristig – dto.
• Langfristig – dto.
• Szenarien mit verschieden Schwerpunkten:
• Normal „Case" – individuell auf Laufzeit darstellbar
• Best „Case" – dto.
• Worst „Case" – dto.
• Szenarienvergleich:
• jedes Szenario lässt sich mit jedem beliebig anderen
Szenario vergleichen
• folgende Werte werden angezeigt:
1. Einnahmen
2. Ausgaben
3. Fremdkapital
4. Eigenkapital
5. Steuern
6. Liquidität = mit dem jeweiligen
Differenzbetrag
• Fazit:
• Es werden mit jedem individuellen Szenario alle
mathematischen,
rechtlichen und steuerlichen Veränderungen
in den einzelnen Feldern dargestellt.
• Somit ergibt sich eine unbegrenzte Anzahl von
Darstellungen
3.
Timeline
• Aufzeigen
der jährlichen Entwicklung mit graphischer Darstellung
für den Bereich Steuern, Liquiditätsüberschuss, Fremdkapital und
Eigenkapital
• Für das jeweilige Jahr können folgende Informationen abgerufen und
gedruckt werden:
a) GuV: Einnahmen, Ausgaben, Steuern, Liquiditätsüberschuss
b) Informationen: Konto Liquiditätsüberschuss
c) Bilanz: liquides Vermögen, Renten, Aktien, sonstiges
liquides Vermögen,
Versicherungen, Immobilien, passive
Beteiligungen, aktive Beteiligungen,
Eigenkapital, Fremdkapital
4.
Bilanz mit erbschaftssteuerlicher Berechnung – GuV mit steuerlicher Berechnung
• 1. und 2. Erbgang
• gesetzliche Erbfolge
• Berliner Testament
• Für wen und in welcher Höhe trifft Szenario zu: Kunde oder Partner
• 80 %
aller gängigen Steuerfälle sind berücksichtigt
• Aktuelle Grund/Splittingtabelle 2004 und 2005 sind hinterlegt
• Durchschnittssteuersatz/Spitzensteuersatz
5.
Fälligkeitstermine
• alle vergangenen Termine werden angezeigt.
• alle zukünftigen Termine für Kreditfälligkeiten, Zinsbindungsfristen,
Ablauf
der Abschreibungen, Auslauftermine für Versicherungen, Beginn und
Ende
der Ausschüttungen bei passiven Beteiligungen, Veräußerungstermine
für aktive
Beteiligungen, Beendigung von sonstigen Ausgaben.
6.
Frageneditor
• Es stehen ca. 220 Fragen für 22 Themenfelder zur Verfügung.
• Es können individuelle Fragen hinzugefügt oder wieder herausgenommen
werden.
• Sie können individuell zu einer Fragenliste ausgewählt werden.
• Es können die hierzu gegebenen Antworten einzeln oder gesamt zum
Ausdruck
gebracht werden.
• Auf allen Themenfeldern besteht die Möglichkeit, den Fragenkatalog
anzuklicken.
7.
Schulung und Coaching
• Es wird eine ausführliche Schulung für den Anwendungsbereich
durchgeführt
• Ebenso wird eine inhaltliche Schulung und eine Vertriebsschulung
angeboten
Es gehört eine PDF – Dokumentenverwaltung mit zum Programm, die beliebig
erweitert werden kann. Die Ausrichtung der Asset Allocation in
finanzwirtschaftlicher, rechtlicher und steuerlicher Hinsicht wird visuell
deutlich erkennbar. Die Berechnungen der Mietrenditen, der Alterseinkünfte
unter Berücksichtigung der Leibrenten-Tabelle, eine Vorher-/Nachher Betrachtung
mit Aufzeichnung des Einsparungspotentiale sind u. a. Bestandteil der
Dynamischen Finanz Planung. Es gibt keine konkreten Produktempfehlungen.
Sämtliche Formulare können individuell ausgewählt und gedruckt werden. Ein
innovativer Finanzplanordner mit Inhaltsverzeichnis ist ein Ergebnis der
ganzheitlichen Beratung. Sämtliche Vorgänge lassen sich individuell
austauschen.
Emden, im
August 2006