Zur Navigation  Zum Inhalt
arrow Home arrow Glossar
Finanz- u. Vermögensberatung, Family Office | Thursday, 9. September 2010

Glossar

beginnt mit beinhaltet genau gleich

Alle | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | P | R | S | T | U | V | W | Z


Alle
Seiten: «1 2 3 4 »
Begriff Definition
Komplement
Der Komplementär ist der voll haftende Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft. Seine Haftung umfasst sein gesamtes Vermögen. Übernimmt eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) die Stellung eines Komplementärs, ist das Haftungsrisiko auf das Gesellschaftsvermögen begrenzt.
 
Leerstand
Flächen in einem Gebäude, die weder bewohnt noch vermietet sind.
 
Leistungsbilianz
In der Leistungsbilanz werden die Werte der tatsächlichen wirtschaftlichen Entwicklung der Fonds den prospektierten Werten gegenübergestellt.
 
Leverage (=Hebel)
Der Leverage gibt den Fremdkapitalanteil an der Finanzierung einer Investition in Prozent an. Ein hoher Leverage kann den Ertrag für die Eigenkapitalgeber eines Investments aufgrund des tendenziell günstigeren Fremdkapitals "hebeln". Dies kann jedoch bei einem negativen Verlauf des Investments auch eine Gefahr darstellen, wenn die Zins- und Tilgungsleistungen nicht mehr erbracht werden können. Das Fremdkapital ist gegenüber dem Eigenkapital vorrangig zu bedienen.
 
Liquiditäts- und Ertragsprognose
In der Liquiditäts- und Ertragsprognose werden die prognostizierten Einnahmen und Ausgaben der Fondsgesellschaft über die geplante Laufzeit des Fonds dargestellt. Aus dieser Rechnung werden sowohl die laufenden jährlichen geplanten Ausschüttungen an die Anleger als auch die Liquidität ersichtlich. Ebenso werden die steuerlichen Ergebnisse der Fondsgesellschaft erläutert, die Grundlage der Besteuerung der Anleger sind.
 
Liquiditätsreserve
"Bar" verfügbare Mittel einer Gesellschaft, die ohne die Beachtung von Kündigungsfristen sofort zur Verfügung stehen und in der Investitions- und Betriebsphase für unvorhergesehene Kosten bereitgehalten werden.
 
Listing
Notierung eines Unternehmens an der Börse.
 
Lloyd´s Register
Eine der großen Klassifikationsgesellschaften ("Schiffs-TÜV") der Welt mit Sitz in London.
 
Loss of Hire-Versicherung
Versicherung, die die Schifffahrtsgesellschaft gegen Charterausfall aufgrund technischer Ausfallzeiten schützt.
 
Länge (eines Schiffes)
Bei den Hauptabmessungen des Schiffes wird die Länge entweder über die gesamte Länge ("Länge über alles") oder über die kürzere Wasserlinie ("In der Wasserlinie") oder - noch kürzer - zwischen Ruderschaft und vorderem Ende der Wasserlinie ("Zwischen den Loten") angegeben.
 
Marktmietzins
Miete, die auf dem freien Markt für ein vergleichbares Mietobjekt erzielt werden kann.
 
MDAX
Im Dax, dem bekanntesten deutschen Aktienindex, sind die 30 größten und umsatzstärksten deutschen Aktienwerte erfasst. Die 70 nächstgrößten bzw. umsatzstärksten Aktien sind im MDAX aufgelistet.
 
Mezzanine Finanzierung
Diese Finanzierungsform nimmt eine Mittelstellung zwischen Eigenkapital und Fremdkapital ein. Sie kommt vor allem dann in Betracht, wenn eine Direktbeteiligung nicht möglich ist, andererseits die Eigenkapitalausstattung eine weitere Aufnahme von Kreditmitteln nicht zulässt - z. B. infolge starken Wachstums.
 
Nebenkosten
Als sogenannte "Nebenkosten" bezeichnet man die neben der Miete/Pacht vom Mieter zu zahlenden Bewirtschaftungskosten eines Objektes. Dazu gehören z.B. Verwaltungsgebühren, Versicherungen, Müllabfuhr- und Straßenreinigungsgebühren, Hausmeisterkosten oder Hausreinigungskosten.
 
Nebenwerte
Aktien von kleineren und mittelgroßen Gesellschaften (vgl. Small und Mid Caps).
 
Panamax-Schiff
Containerschiff, das gerade noch den Panama-Kanal passieren kann. Maximale Abmessungen: 294,13 m Länge; 32,31 m Breite; 12,04 m Tiefgang, ca. 80.000 tdw. Engpass sind die Schleusen.
 
Platzierungsgarantie
Eine Garantie, die die Einzahlung des als Eigenkapital festgelegten Betrages einer Fondsgesellschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt sicherstellt.
 
Reefer
ein Kühlschiff
 
Rendite
Kennzahl zum Vergleich der Vorteilhaftigkeit von Kapitalanlagen. Bei geschlossenen Fonds bezieht sich die Rendite auf das jeweils gebundene Eigenkapital. Die Rendite geschlossener Fonds ist nicht zu vergleichen mit der Effektivverzinsung festverzinslicher Wertpapiere. Je mehr Prognosewerte in die Renditeberechnung einfließen, umso größer wird der Gestaltungsspielraum. Haupteinflussfaktoren sind z.B. die Länge des gewählten Prognosezeitraumes, die angenommene Inflationsrate, die angenommenen Konditionen einer Anschlussfinanzierung nach dem Auslaufen der ersten Festzinsvereinbarung und der geschätzte Veräußerungserlös am Ende des Prognosezeitraums. Siehe auch "Interner Zinsfuß".
 
Rentenfonds
Investmentfonds, der ausschließlich oder überwiegend festverzinsliche Wertpapiere (Rentenpapiere) enthält. Geeignet für Anleger, die stetige Erträge anstreben. Rentenfonds weisen im Vergleich zur Direktanlage ein wesentlich eingeschränktes Kursrisiko auf. Das Fondsmanagement übernimmt für den Anleger u. a. die Analyse und Auswahl der Rententitel, Rentenmärkte, Kapitalmarktrenditen, Nominalzinsen und Laufzeiten.
 


Alle | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | P | R | S | T | U | V | W | Z


Glossary V2.0

nach oben springen

Impressum

Kontakt

Die Anlageberatung, die Anlagevermittlung und die Abschlussvermittlung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1, 1a und 2 KWG) von Investmentfonds, Zertifikaten, Anleihen, Aktien, Optionsscheinen, ETFs, Genussscheinen, Optionen, Inhaber- und Orderschuldverschreibungen sowie ETCs bieten wir Ihnen als vertraglich gebundener Vermittler gemäß § 2 Abs. 10 KWG im Auftrag, im Namen und für Rechnung der NFS Netfonds Financial Service GmbH, Süderstr.30, 20097 Hamburg, (NFS) an. Die NFS ist ein freies und unabhängiges Finanzdienstleistungsinstitut und verfügt über die erforderlichen Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).