Zur Navigation  Zum Inhalt
arrow Home arrow Glossar
Finanz- u. Vermögensberatung, Family Office | Thursday, 11. March 2010

Glossar
Alle

beginnt mit beinhaltet genau gleich

Alle | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | P | R | S | T | U | V | W | Z


Seiten: 1 2 3 4 »
Begriff Definition
Abschreibung / AfA
Die AfA (Absetzung für Abnutzung) soll den Wertverlust für die allgemein verwendbaren Anlagegüter widerspiegeln. Die Berechnung erfolgt nach gesetzlichen Vorschriften. Dieser Wertverlust wird als Aufwand in der jährlichen Gewinn- und Verlustrechnung über die Abschreibung berücksichtigt. In der AfA-Tabelle werden die gewöhnlichen Nutzungsdauern der gebräuchlichsten Anlagegüter dargestellt.
 
Agio
Aufgeld, das beim Kauf von Fondsanteilen erhoben wird. Das Agio - üblicherweise in Höhe von 5 % - ist auf die jeweilige Zeichnungssumme zu zahlen.
 
Anteilsklasse
Ein Investmentteilfonds kann mehrere Anteilsklassen (z. B. A, B) haben. Diese können sich z. B. in der Ertragsverwendung (thesaurierend oder ausschüttend) unterscheiden.
 
Ausflaggung
Eine Reederei lässt ein Schiff in das Schiffsregister eines anderen Staates eintragen, um Schiffsbetriebskosten wie Personalkosten, Sozialbeiträge und Lohnsteuern zu reduzieren und nicht den deutschen Bemannungsvorschriften unterworfen zu sein.
 
Ausgabepreis
Im Bereich der Investmentfonds setzt sich der Ausgabepreis eines Fonds zusammen aus dem Anteilswert zuzüglich des Ausgabeaufschlags.
 
Baisse
In der Baisse sinken die Wertpapierkurse einzelner Marktbereiche oder des Gesamtmarktes über einen mittleren bis längeren Zeitraum. Gegensatz zu Hausse.
 
Bonität
Zahlungsfähigkeit einer Person
 
Cap Rate (Kapitalisierungsrate)
Mit der Kapitalisierungsrate wird die Anfangsrendite einer Immobilie in Prozent gemessen.
Cap Rate = Jahresnettomiete/Anschaffungskosten
 
Dachfonds
Investmentfonds, der das Fondsvermögen wiederum in anderen Fonds anlegt. Auf diese Weise kann eine besonders breite Risikostreuung erzielt werden.
 
Dachhedgefonds
Dachhedgefonds investieren in ein bereits diversifiziertes Portfolio aus Hedgefonds. Der wesentliche Vorteil liegt in der Vielfalt, da sich ein Dachhedgefonds einer Reihe unterschiedlicher Investitionsstrategien bedient. Siehe auch Diversifikation.
 
Deckungskapital
In der Lebensversicherung werden während der gesamten Versicherungsdauer gleich bleibende Beiträge erhoben und nicht dem Risiko entsprechend von Jahr zu Jahr angepasst. Damit der Versicherungsanspruch erfüllt werden kann, müssen die anfänglich zuviel erhobenen, für die Deckung der Sterbefall-Leistungen nicht benötigten Beitragsanteile (= Sparbeiträge) zurückgestellt werden. Diese mit der Garantieverzinsung angelegten Sparbeiträge bilden das Deckungskapital.
 
Disagio
Die Differenz zwischen Darlehensnennbetrag und dem ausgezahlten Betrag. Wichtig bei der Berechnung des Effektivzinssatzes.
 
Diversifikation
Die Streuung des Vermögens über verschiedene Investitionsobjekte zur Senkung des Risikos und zur nachhaltigen Erzielung einer hohen Rendite. Im Gegensatz zum Investitionsrisiko, das mit einem einzelnen Investitionsobjekt verbunden ist, kann man mit einer Streuung in verschiedene Investitionsobjekte bestehende Risiken deutlich minimieren. Wenn sich unter mehreren Investitionen eine unterdurchschnittlich entwickelt, beeinflusst diese die Performance des gesamten Vermögens entsprechend weniger.
 
Divestment
Verkauf von Unternehmensanteilen ("Exit").
 
Dividende
Der je Aktie anteilig ausgeschüttete Gewinn. Die Höhe der Dividende wird durch den Aufsichtsrat beschlossen. Ein genereller Anspruch auf Ausschüttung besteht nicht.
 
Doppelbesteuerungkommen
Abkommen zwischen zwei Staaten zur Vermeidung der Doppelbesteuerung. Im DBA wird das Besteuerungsrecht für bestimmte Einkunftsarten zwischen den Staaten geregelt. Das Besteuerungsrecht wird für eine bestimmte Einkunftsart grundsätzlich entweder dem Wohnsitzstaat des Steuerpflichtigen oder dem Quellenstaat der Einkünfte zuerkannt.
 
Due DiligenceDetaillierte Untersuchung, Prüfung und Bewertung eines potenziellen Beteiligungsunternehmens als Grundlage für die Investitionsentscheidung.

 
Effektivzins
Nach der Preisangabenverordnung (PAngV) muss bei Krediten als Preis die Gesamtbelastung pro Jahr in Prozent angegeben werden. Mit Hilfe des Effektivzinses können Darlehensangebote mit gleicher Zinsfestschreibung verglichen werden. In der Effektivzinsermittlung werden neben dem Nominalzinssatz weitere Faktoren wie Zinsvorauszahlung, Tilgungsfreijahre, Tilgungssatz, Art der Tilgungsverrechnung etc. berücksichtigt.
 
Eigenkapitalquote
Das Eigenkapital wird bei der Eigenkapitalquote in Verhältnis zur Gesamtinvestition gesetzt. Aufgrund des Leverage-Effekts hat eine niedrige Eigenkapitalquote ein hohes Risiko für den Anleger zur Folge.
 
Entnahmeplan
(auch Auszahlplan) Regelmäßige Auszahlung aus dem Investmentdepot. Der auszuzahlende Betrag wird durch Verkauf der entsprechenden Anzahl von Anteilen finanziert.
 


Alle | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | P | R | S | T | U | V | W | Z


Glossary V2.0

nach oben springen

Impressum

Kontakt

Die Anlageberatung, die Anlagevermittlung und die Abschlussvermittlung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1, 1a und 2 KWG) von Investmentfonds, Zertifikaten, Anleihen, Aktien, Optionsscheinen, ETFs, Genussscheinen, Optionen, Inhaber- und Orderschuldverschreibungen sowie ETCs bieten wir Ihnen als vertraglich gebundener Vermittler gemäß § 2 Abs. 10 KWG im Auftrag, im Namen und für Rechnung der NFS Netfonds Financial Service GmbH, Süderstr.30, 20097 Hamburg, (NFS) an. Die NFS ist ein freies und unabhängiges Finanzdienstleistungsinstitut und verfügt über die erforderlichen Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).